„Sabor ist ein
Kaleidoskop der Aromen
mit all ihren Facetten und Farben.“

Für was steht Sabor Foods?

Ob scharf oder mild, exotisch oder heimelig, Sabor ist stets geschmackvoll, raffiniert und hausgemacht. Die wichtigsten Zutaten unserer Saucen: nimmersatte Begeisterung für ausgeklügeltes Fermentieren und inspirierende Aromen aus aller Welt.

Da unsere Köstlichkeiten wirklich in lokaler Küche mit viel Liebe entstehen, nehmen wir uns Zeit für aussergewöhnliche Sorgfalt. Wir wählen nur frischeste Zutaten und sparen nicht am falschen Ort: unsere Saucen sind bis zu 90 Prozent aus Chili, damit sich die intensiven Aromen voll entfalten. Wir fermentieren geduldig in Tontöpfen nach altem Handwerk und halten alles organisch, sprich keine Farb- und Konservierungsstoffe.

Diese Versprechen stehen bei Sabor über allem: natürlich und hausgemacht, lokal geschaffen und global inspiriert. Durch diese Brille erkunden wir auf unserer kulinarischen Reise auch zukünftig die Welt der Aromen und der Fermentation. Ob Sauerkraut, Kimchi oder Senf: zur wilden Farbpalette der Sabor-Chilisaucen werden sich weiter einzigartige Kreationen gesellen.

Über mich

Erträumt und verwirklicht wurde Sabor von mir, Timon. Ich bin ein kulinarisch begeisterter Tüftler und Geniesser. Mich faszinieren liebevolle Restaurants, aufgeweckte Kreationen sowie die Menschen dahinter. Auch ich wüte leidenschaftlich für Familie und Freunde in der Küche. Dort experimentiere ich mit veganen Burger, erschaffe global inspirierte Eigeninterpretationen oder zitiere auch gerne Mal das legendäre Szegediner Gulasch meines tschechischen Grossvaters. Die Devise lautet: wenn immer möglich selbstgemacht.

Einen besonderen Stellenwert in meinem kulinarischen Leben haben die Kunst der Fermentation und scharfe Saucen. Was als Passion und Selbststudium begann, ist nun Sabor: Chili-Saucen mit Geschmack. Hausgemacht und einzigartig.

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Eine kulinarische Reise

Die Geschichte von Sabor ist im wahrsten Sinne organisch: Von purer Neugier zur improvisierten Mixtur, von Fresszettelexperimenten zur verfeinerten Rezeptur. Was an Grillfesten als Mitbringsel anfing, wurde zum geschätzten Stammgast. Mit Herzblut sowie Ideen und Mut aus meinem Freundeskreis bietet Sabor heute eine erlesene Palette an Saucen – mal scharf, mal mild, immer hausgemacht, raffiniert und inspiriert von Aromen aus aller Welt.

Es begann, wie so oft, an einem Esstisch, oder an ganz vielen Esstischen. Und mit Feuer. Oder genauer: die offene Flamme eines Grills, umringt von geschätzten Gästen. Aber fangen wir doch vorne an.

Ich bin Timon und liebe das Kochen. Ob heimelig-deftig oder exotisch-leichtfüssig. Mich interessieren alle Aspekte: Sorten, Aromen, Farben. Und die Menschen: Erntehelfer, Köchinnen, Gäste. Traditionen, kulinarisches Beisammensein und grenzübergreifende Fusionen. Besonders faszinieren mich die uralte Kunst der Fermentation und ihre zeitgenössischen Spielarten.

In meiner Küche begann ich an Rezepten für Chili-Saucen zu tüfteln. Von grillfreudigen Freunden umgeben, fing ich an kleine Gläschen an Grillabende mitzubringen – gelb, rot, grün leuchtend. Hungrige Mäuler entrissen mir begeistert meine Saucen und vollendeten damit ihr Tomahawk-Steak, ihre gefüllten Paprikas, ihren Halloumi. Doch sie genossen nicht nur, sie schenkten auch Mut und Ideen: Ohne diese kritischen Gaumen, unternehmerischen Ratschläge und Motivation wäre hier vielleicht die Geschichte zu Ende.

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Mit meinem Notizbuch gerüstet, jagte ich Aromen hinterher. Ich lud zum Abendessen, später zu Tastings mit Fragebogen, gemeinsamem Austausch und Brainstorming. Die Idee nahm Form an, professionalisierte sich und blieb doch Leidenschaft, Spass und Beisammensein.

Einen entscheidenden Schub brachte meine Zeit in Mexiko. Dort besuchte ich die Familie einer Freundin und durfte Teil ausgelassener Feste und Festmähler werden. Zwar ehrfürchtig vor der mexikanischen Expertise bezüglich rassiger Saucen, traute ich mich: Im Gepäck hatte ich Proben meiner Saucen. Das Echo war überwältigend! Motiviert und mit geweitetem kulinarischem Horizont kehrte ich zurück.

Von hier an geriet die Sabor-Lokomotive in Fahrt. Aus umherfliegenden Fresszetteln wurde mein Rezeptbuch. Und ich füllte die Seiten: Rückmeldungen, Beobachtungen in Restaurants, verrückte Ideen. Ich trug an die 100 Rezepte zusammen. Drei davon waren gekommen, um zu bleiben: Sol, Amor und Gaia.

Heute schreibe ich meine Etiketten nicht mehr mit krakeliger Handschrift auf meine Gläschen, die ich im Jutebeutel zum Grillabend schleppe. Doch jedes Sabor-Produkt entsteht noch heute in meiner Küche, lokal und handgemacht. Meine Neugier nach neuen kulinarischen Perspektiven aus Japan, aus Lateinamerika, aus dem Mittelmeerraum, sie brennt mehr denn je. Und die Motivation bleibt dieselbe wie von Anfang an: mit frischen Zutaten, raffinierten Kreationen und liebevollem Handwerk einen Moment der Freude bereiten. Das Funkeln in den Augen jener, die in das wilde Kaleidoskop der Aromen blicken.

Danke an alle – Freunde, Familie, Komplizen – welche die Reise von Sabor ermöglicht haben und weiter mittragen.

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